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Erfolgreicher Test des disruptiven Ticketing-System „Ticktory”

Erfolgreicher Test des disruptiven Ticketing-System „Ticktory”
P-ton Home Ticktory Erfolgreicher Test des disruptiven Ticketing-System „Ticktory”

Das P-ton-Venture Ticktory ist ein digitales Ticketing-System mit dem Potenzial, den Markt für Eintrittskarten zu revolutionieren. Denn jedes digitale Ticket ist einzigartig. Dies macht die Tickets von Ticktory zum einen absolut fälschungssicher und zum anderen transparent weiterzuverkaufen.

Im Oktober 2021 hat Ticktory in einem Beta-Test den Beweis angetreten, dass das Ticketing-System in der echten Welt nicht nur funktioniert, sondern auch seinen Ansprüchen gerecht wird.

Event-Tickets stehen im Fokus bei Ticktory. So auch beim Probelauf am 16. Oktober 2021: Im GOP Varieté-Theater Kaiserpalais Bad Oeynhausen stellte das MOCA – die Abkürzung steht für Museum of Crypto Art – einige seine digitalen Kunstwerke aus. Die Gäste nutzten die Ticktory-App für die Validierung ihrer Tickets und den Einlass.

Ein kurzer Ausflug in die Technik

Dazu ein kurzer Ausflug in die Technologie: Das Ticktory-System basiert auf Blockchains, also Informationsblöcken, welche wie die Glieder einer Kette aneinandergereiht sind. Die Blockchain ist die Basis für Non-Fungible Tokens (NFT), ein nicht ersetzbares (engl.: non-fungible) digital geschütztes Objekt. Jeder dieser Blöcke enthält gewisse Daten über das Objekt sowie den eigenen Hashwert und den des vorherigen Blocks. Einen Hashwert kann man mit einem Fingerabdruck in digitaler Form vergleichen. Er ist immer einzigartig und dient somit zur Identifizierung eines jeweiligen Blocks. Ticktory nutzt NFTs für die Tickets, damit sind auch diese einzigartig und betrugssicher.

Auch zahlreiche Digital-Künstler verwenden NFTs, um ihre computergenerierten Kunstwerke als Einzelstücke zu kennzeichnen. Das MOCA ist das virtuelle Zuhause vieler dieser digitalen Kunstwerke. Das Museum hat sich zum Ziel gemacht, digitale Kunst zu fördern und populär zu machen. Die Demokratisierung von Kunst ist dabei eines der zentralen Themen des MOCA.

Digitale Kunst soll aber nicht nur am Bildschirm erlebbar sein

Ticktory, MOCA und das GOP wollten gemeinsam den Künstler:innen aus der digitalen Welt die Tür zur realen Welt öffnen.

Die Geschäftsführer des GOP haben deshalb das MOCA und einige der Kreativen aus der MOCA „Community Collection“ eingeladen, ihre Kunst im Varieté-Theater Kaiserpalais Bad Oeynhausen auszustellen. Fast 100 geladene Gäste sind der Einladung gefolgt. Sie haben den Abend genutzt, um sich in die 50 digitalen Kunstwerke – Fotos, Animationen und Videos – zu vertiefen und um im imposanten Rahmen des Kaiserpalais zu feiern.

Für Ticktory war der Abend ein großer Erfolg. Nicht nur war es für die sich im Entstehen befindliche digitale Kunstwelt eines der ersten Real-Life-Ereignisse weltweit. Vor allem aber hat Ticktory seine Praxistauglichkeit bewiesen: Die einfache Nutzung der App stand in der Entwicklung immer im Fokus: Denn selbst wenn die zugrundeliegende Technologie neuartig ist und manchem Nutzer schwer verständlich erscheint, muss die Handhabung doch intuitiv und einfach sein. Das ist gelungen (mehr dazu im Video).

Die Zusammenarbeit zwischen Ticktory, dem GOP und dem Museum of Crypto Art ist übrigens kein Zufall. Dennis und Kevin Grote, Geschäftsführer der GOP Entertainment Group, interessieren sich seit längerem für Blockchain-Technologien und für Potenzial, das sie für die Transparenz und Fairness des Ticketverkaufs haben. Beide sind als Freunde und Berater bei Ticktory involviert. Der Ticktory-CTO und NFT-Pionier René Schmidt wiederum ist Mitbegründer des MOCA.

Mit der innovativen Ausstellung, die ausschließlich auf dem Einsatz neuartiger Technologien basierte, wurde Bad Oeynhausen zum Schauplatz einer bahnbrechenden neuen digitalen Welt.

Wenn ihr mehr über Ticktory erfahren möchtet, besucht www.ticktory.com.


Über die Autorin

Meet the team: Marion Baumann | Head of MarCom P-ton AG

Marion Baumann

Marketing

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