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Die ersten 100 Tage bei der P‑ton AG

Moritz Schleich, der seit Mai 2023 als Head of Business, Growth & Start-up Consulting mit von der Partie ist,  reflektiert seine ersten Tage bei der P‑ton AG. Von Teamarbeit über Unternehmenskultur und wie man einen “digitalen Kaffee” trinken kann, erzählt er uns in einem spannenden Bericht über 100 Tage P‑ton!
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Zack! Schon sind die ersten 100 Tage bei der P‑ton AG um und es war zu keiner Zeit schleppend oder langweilig. Durch die Vielfalt an Aufgaben, durch das Kennenlernen immer neuer Gründer und das Eintauchen in immer neue Themenbereiche vergeht die Zeit wie im Fluge. Es macht einfach nur Spaß!

Wie ist die Stimmung im Team?

Jakob und Jürgen arbeiten akribisch in ihren Aufgabenbereichen, und trotz der manchmal unterschiedlichen Sichtweisen auf Themen finden sie immer einen Weg, der zum Ziel führt. Auch respektieren sie die Meinung und Sichtweisen der Mitarbeiter:innen. Dies macht die flachen Hierarchiestrukturen in der Firma erkennbar, und sie werden auch eingehalten.

Die P‑ton ist eine Familie mit einem großen Herz für Gründer! Dieses Herz arbeitet unentwegt und hilft jedem, der es nutzen mag und erkennt, welchen Vorteil es einem gibt. Egal, in welcher Lage man ist, die Stimmung bleibt immer motivierend und positiv. Das beeindruckt mich bis heute!

Was würdest du dem Team-Neuling Moritz von vor 100 Tagen mit auf den Weg geben?

Wenn ich 100 Tage zurückblicken würde, dann würde ich dem Moritz von damals raten, immer wieder in den Austausch zu gehen, Fragen zu stellen und Unterstützung anzunehmen und zu geben. Denn bei der P‑ton ist man nicht allein und alle ziehen an einem Strang.

Du hast die Gründung der Startup-Manufaktur mitgemacht. Wie hast du den Prozess erlebt?

Spannend zu sehen war auch der Aufbau der Start-up Manufaktur, den ich von Anfang an mit begleiten durfte und auch in gewissen Bereichen geleitet haben. Dieses Model, dieser Name und dieser Prozess sind in der Startup-Welt einzigartig und ich freue mich jedes Mal, wenn ich die Manufaktur voller Überzeugung präsentieren darf.

Ich rate auch jedem Business-Angel, Investor und Start-up, Teil dieser Manufaktur zu werden, denn nur durch gemeinsames Wachstum und Netzwerk wird sie die Größe erreichen, die sie in der deutschen Startup-Welt benötigt. Das Potenzial muss ausgeschöpft werden!

Wie gefällt dir Bielefeld?

Ein kleines Manko ist für mich der Standort. Als Münchner ist man gewohnt, gut angebunden zu sein und es erfordert jedes Mal eine gute Organisation, damit ich möglichst wenig Zeit in der Bahn, Flieger oder dem Auto zu verbringe, um in die „Stadt, die es nicht gibt“, zu gelangen. Wenn ich angekommen bin, erfreue mich dafür immer an diesem kleinen, beschaulichen Städtchen mit unerwartet großer Wirtschaftsmacht. Fazit zu Bielefeld: Klein, aber beeindruckend!

Welche Aufgabe macht dir am meisten Freude?

Als Teil des Kernteams um Jürgen, Jakob und Torben erfreue ich mich jeden Morgen eines kleinen, digitalen Kaffees, der erfrischt und gut in den Tag starten lässt. So verpasse ich nur wenig Flurfunk und kann aus München genauso agieren und die P-ton und vor allem die Startup-Manufaktur aufbauen und wachsen lassen.

Teamgeist, unendlich viel Energie, Fokussierung und Ausdauer zeichnen uns aus und ich bin stolz, Teil des Teams zu sein, und das nun mehr als 100 Tage!


Über den Autor

Moritz Schleich

Head of Business, Growth & Start-up Consulting

Moritz verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Startup-Szene, als Gründer und CEO einer Event-Agentur und als Investor in mehreren spannenden Tech-Unternehmen.

Er ist einfach ein neugieriger Geist, der das Neue liebt und immer die Menschen hinter der Geschichte betrachtet

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